Glitzer, Hüpfburg & Diplom: Angermünde feiert seine Agenda-Kids

Angermünde verleiht das Agenda-Diplom mit buntem Rahmenprogramm voller Spiel, Spaß und Überraschungen.
Kind mit Agenda-Diplom bei der Verleihung in Angermünde, fröhlich mit Konfetti-Hintergrund

Am Freitag, den 26. September, ist der Bürgergarten in Angermünde fest in Kinderhand: Zum bereits achten Mal verleiht die Stadt das Agenda-Diplom – ein Sommerferien-Programm, das Wissen, Spaß und Abenteuer verbindet.

Ferien mit Stempelkarte

975 Grundschulkinder aus Angermünde und Pinnow hatten vor den Ferien ein Agenda-Heft in den Händen. Darin steckten 37 Angebote von Vereinen, Institutionen und Unternehmen – von Naturerkundungen über Sport bis zu kreativen Workshops. Wer mindestens drei Veranstaltungen besucht und sich seine Stempelkarte vollgepackt hat, darf nun das Diplom entgegennehmen. In diesem Jahr haben sich 76 Kinder ihre Auszeichnung redlich verdient.

Bürgermeisterin Ute Ehrhardt hebt hervor: „Das Agenda-Diplom zeigt, wie vielfältig unsere Region ist und wie engagiert Vereine, Einrichtungen und Unternehmen für Kinder da sind.“

Buntes Programm im Bürgergarten

Los geht’s ab 15 Uhr mit einem Rahmenprogramm, das nach Ferienlaune pur klingt: Hüpfburg, Popcorn, Waffeln, Glitzer-Tattoos, Action Painting, Graffiti und Musik sorgen für ordentlich Bewegung und Glanz. Um 16 Uhr startet die feierliche Verleihung durch die Bürgermeisterin. Ein Highlight wartet um 16:30 Uhr: Die Tanzshow „Feenzauber im magischen Garten“ der Uckermärkischen Musik- und Kunstschule zusammen mit Tanzlehrerin Christina Greßmann.

Starke Partner im Hintergrund

Dass das Agenda-Diplom so bunt und vielseitig ist, liegt an den vielen Partnern, die ihre Türen geöffnet haben – insgesamt 28 Anbieter, darunter der Landiner Ponyhof, die Naturwacht Schorfheide-Chorin, das NABU-Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle, der Tierparkförderverein, die Stadtbibliothek Angermünde, die Sparkasse Uckermark und viele weitere.

Ohne sie wäre das Diplom nur halb so spannend – und die Sommerferien für viele Kids sicher weniger bunt.

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